Tourism 4 Future: enkeltaugliche Zukunftskonferenz

Tourism for Future - Ankündigung Konferenz am 15.Mai 2020

VORANKÜNDIGUNG: interaktive Tourismuskonferenz am 15. Mai 2020 in Bad Gleichenberg. Thema: enkeltaugliche Tourismusentwicklung am Beispiel des steirischen Thermen- und Vulkanlandes. Zielgruppe: regionale Gastgeber/ innen, Tourismusverantwortliche und -expert/innen österreichweit, Tourismus-Student/innen österreichweit. Ort: FH Joanneum Bad Gleichenberg. Ein interdisziplinäres Student/innenprojekt unter Leitung von Gerhard Frank.

Die Fragestellung der Konferenz: Was kann man tun, damit Menschen willentlich ihre Gewohnheiten verändern – weg von der kollektiven Selbstgefährdung, hin zu einem enkeltauglichen Verhalten? Genauer: Was kann der Tourismus tun, damit dies geschieht? Der Tourismus – das sind Menschen in ihrer Freizeit und Gastgeber/innen, die dem Erleben dieser Menschen eine Bühne geben.

Kleiner Fußabdruck, große Gefühle: Die Veranstaltung skizziert einen Weg in eine enkeltaugliche touristische Zukunft. Wenn Gastgeber/innen verinnerlichen, dass alles, was ihre Gäste tun, mit einem Fußabdruck verbunden ist, dann steckt in diesem intuitiven Lernen eine entscheidende Erkenntnis; dass man als Gastgeber/in stets die Wahl hat, ob der Fußabdruck groß oder klein ist. Wenn dann noch große Gefühle im Schlepptau des Geschehens mit einem kleinen Fußabdruck auftreten, dann verbinden sich beide Teile. Das hinterlässt lockende Spuren in der Erinnerung. Ein Sehnen nach noch einmal und mehr davon!

Nichts Besseres soll geschehen. Weil dann die Wahrscheinlichkeit der Wiederholung so groß ist wie die Freude der Gastgeber, wenn ihre Gäste wiederkommen. Die Konsequenz: Wiederholung schafft in diesem Fall enkeltaugliche (!) Gewohnheit.

Mehr über die Konferenz demnächst!

Wie geht es weiter mit dem Puparium?

Entwicklungsstrategie

  • Erste Phase: einjährige Testphase PUPARIUM – Prototyp
  • Zweite Phase: Realisierung einer professionellen Showcase-Einrichtung in Wien, zentral gelegen, öffentlich gut erreichbar (PUPARIUM „Flagship-Store“)
  • Folgephase/n: schrittweise Realisierung an weiteren Standorten

Status Vorbereitung der Testphase

  • Konzept inklusive Wirtschaftlichkeitsstudie vorhanden
  • Gemeinwohlsiegel von Genossenschaft für Gemeinwohl erhalten
  • Finanzierungsgespräche mit öffentlicher Hand: BMNT, BMBWF
  • Lobbying: z.B. Umweltbundesamt, MA22, Dr. Michael Ludwig, andere.
  • Pilotprojekt MitmachWerkstatt im Rahmen der ÖkoBusinessWien Initiative vereinbart
  • Ad öffentliche Co-Finanzierung: Bislang wurde seitens der Gesprächspartner/innen Interesse bekundet, konkrete Zusagen liegen jedoch noch keine vor.

Nächster Schritt

  • Sicherung der Finanzierung einer Start-Version aus MitmachWerkstatt inkl. 3 Erfahrungsstationen, PAONA und Galerie des Lebens.

Danach

  • Start einjährige Testphase als Vorbereitung zur Showcase-Einrichtung
  • Weiteres Vorgehen resultiert aus den Erkenntnissen der Testphase