Zielgruppe des PUPARIUM

Das Puparium hat zwei Zielgruppen:
  • den individuellen Menschen
  • den institutionellen Menschen

Warum diese Unterscheidung wichtig ist?

Weil individueller und institutioneller Mensch sich in ihren Möglichkeiten unterscheiden. Der individuelle Mensch folgt seinem Gewissen. Der institutionelle Mensch folgt den Regeln seiner Institution. Er hat keine andere Wahl. Zu Hause pflegen Herr und Frau Maier mit ihren zwei Kindern bereits einen viel nachhaltigeren Lebensstil als früher. Als Geschäftsführer börsennotierter Unternehmen verhalten sie sich aber so, als würden sie die Probleme des Planeten nichts angehen. Weil sie nicht anders dürfen.

Zielgruppe des Puparium: Individueller Mensch und institutionelles Alter Ego im Getriebe seiner Institution

Was im Wandel entscheidet

Entscheidend im Wandel sind die von den Institutionen vorgegebenen Rahmenbedingungen. Diese ziehen dem, was möglich ist, Grenzen. Zugleich sind diese Rahmenbedingungen von Menschen gemacht. Wir können sie daher wieder verändern. Doch ist diese Veränderung schwieriger herzustellen, weil sie auf dem Konsens vieler Menschen beruht und die herrschenden Regeln Wandel nicht vorsehen. Der individuelle Mensch indes braucht sich nur mit seiner Familie und seinen Freunden zu koordinieren.

Stellglieder des Wandels

Der institutionelle Wandel ist daher die größere Herausforderung. Weil nicht der einzelne Mensch allein über seine Zukunft entscheidet, sondern dies die institutionellen Einrichtungen tun, in denen die Menschen arbeiten. Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Politik bis hin zur Verwaltung sind die eigentlichen Stellglieder des Wandels.

Institutionelles Räderwerk mit Stellgkiedern des Wandels

Puparium Methodik

Um diese Herausforderung zu meistern spricht das Puparium beide Zielgruppen an.

  • Den individuellen Menschen mit seinem Zukunfts-Spielplatz.
  • Den institutionellen Menschen mit seinen Transition-Werkstätten.

Als Ganztagsveranstaltungen sind die Transition-Werkstätten zugeschnitten auf die jeweiligen Rahmenbedingungen und Regeln einzelner Institutionen. Ihre Aufgabenstellung: Teams erfinden auf spielerische Weise die Regeln der Zukunft ihrer Institution. Der spielerische Ansatz gestattet dabei ein angstfreies Setting, in dem sich die Teilnehmer/innen lustvoll entfalten können.

Mit Hilfe der Puparium-Methodik den Wandel in den Institutionen befeuern

Angebot für Schulen, Hochschulen und Universitäten

Ein analoges – zweistündiges / vierstündiges – Werkstatt-Modell wird für Schüler/innen und Student/innen angeboten. Auf diese Weise öffnet das Puparium dem bestehenden Bildungssystem eine lehrplanaffine Tür zum Wandel.