PUPARIUM-Grundlage: Erlebniswissenschaft

PUPARIUM-Raum und PUPARIUM-Methode wurzeln in erlebniswissenschaftlichen Erkenntnissen. Erlebniswissenschaft ist eine junge Disziplin an der Schnittstelle erlebnisdramaturgischer Praxis und etablierter Fächer wie z.B. der Neurobiologie, der Kognitionswissenschaft und der Psychologie.

Begründet von einem der Projektinitiatoren, ist ihr unter anderem die Aufklärung der Kräfte im Erleben zu verdanken, die dafür verantwortlich sind, wenn Menschen aus eigenen Stücken spielerisch Neues entdecken und sich selbstbestimmt verändern.

Im menschlichen Erleben treten 5 elementare Prozesse zutage, die sich gegenseitig beeinflussen. Das Kräftespiel zwischen den einzelnen Prozessen wird dabei vom emotionalen Erleben koordiniert.

System-Modell des Erlebens: Im menschlichen Erleben treten 5 elementare Prozesse zutage, die sich gegenseitig beeinflussen. Das Kräftespiel zwischen den einzelnen Prozessen wird dabei vom emotionalen Erleben koordiniert.

Erlebniswissenschaft erläutert im Besonderen:

  • Wie das menschliche Erleben funktioniert.
  • Wie transformatives Erleben Wandel bewirkt.
  • Welche fundamentale Rolle dabei das emotionale Erleben spielt und wie man dieses für die Sache nutzen muß und kann.
  • Wie man die Kräfte im Erleben handhabt, damit die Menschen, von ihrer Neugier befeuert, selbstbewusst und konsequent eine Tür in ihre Zukunft öffnen.

Mehr darüber unter www.erlebniswissenschaft.com .

Literaturquellen:

Buchcover: Titel: Erlebniswissenschaft. Über die Kunst, Menschen zu begeistern. Autor: Gerhard Frank

Frank, Gerhard (2011). Erlebniswissenschaft. Über die Kunst Menschen zu begeistern. LIT: Berlin, London, Münster, Wien.

Buchcover: The Experience Science. A New Discipline on the Rise. Autor: Gerhard Frank

Frank, Gerhard (2012). The Experience Science. A New Discipline on the Rise. LIT: Berlin, London, Münster, Wien.

Buchcover. Titel: Zukunft schaffen. Vom guten Erleben als Werkzeug des Wandels. Autor: Gerhard Frank

Frank, Gerhard (2018). Zukunft schaffen. Vom guten Erleben als Werkzeug des Wandels. oekom Verlag: München.